Projektwoche zum Thema "Blaulicht"

22. - 26 Juni 2026

Brandbekämpfung/Feuerwehr - Sanität - Polizei - Abenteuer im Wald - Alarm-Übung Schulhaus - Rega Basis Belp - Paraplegiker Zentrum Nottwil - Suchhund - Kinderspital  

Brandbekämpfung/Feuerwehr

Am Montag, 22.6.26, ist die Feuerwehr zu uns gekommen. Wir durften selbst mit einem Feuerlöscher und einer Löschdecke ein gesteuertes Feuer löschen. Sie haben uns auch den Ablauf erklärt, was man tun muss, wenn es brennt. Wir haben auch noch Theorie gemacht und sie haben uns erklärt, was das Feuerdreieck ist.

Ich fand es wichtig, dass wir solche Sachen gelernt haben, wie z. b. zu wissen wie man ein Feuerlöscher und eine Löschdecke bedient und damit Feuer löscht.

Von L. (4. Klasse)

Ich fand es gut, dass wir die Sachen auch mal ausprobieren durften z. b das Feuer löschen mit dem Feuer-Löscher oder mit der Feuerlöschdecke.

Von N. (4. Klasse)

Am Montag, 22.6.26, ist die Feuerwehr zu uns gekommen. Wir durften selbst mit einem Feuerlöscher und einer Löschdecke ein gesteuertes Feuer löschen. Sie haben uns auch den Ablauf erklärt, was man tun muss, wenn es brennt. Wir haben auch noch Theorie gemacht und sie haben uns erklärt, was das Feuerdreieck ist.
Ich fand es wichtig, dass wir solche Sachen gelernt haben, wie z. b. zu wissen wie man ein Feuerlöscher und eine Löschdecke bedient und damit Feuer löscht.
Von L. (4. Klasse)

Ich fand es gut, dass wir die Sachen auch mal ausprobieren durften z. b das Feuer löschen mit dem Feuer-Löscher oder mit der Feuerlöschdecke.
Von N. (4. Klasse)


 

Am Montag, 22.6.26, ist die Feuerwehr zu uns gekommen. Wir durften selbst mit einem Feuerlöscher und einer Löschdecke ein gesteuertes Feuer löschen. Sie haben uns auch den Ablauf erklärt, was man tun muss, wenn es brennt. Wir haben auch noch Theorie gemacht und sie haben uns erklärt, was das Feuerdreieck ist.

Ich fand es wichtig, dass wir solche Sachen gelernt haben, wie z. b. zu wissen wie man ein Feuerlöscher und eine Löschdecke bedient und damit Feuer löscht.

Von L. (4. Klasse)

Ich fand es gut, dass wir die Sachen auch mal ausprobieren durften z. b das Feuer löschen mit dem Feuer-Löscher oder mit der Feuerlöschdecke.

Von N. (4. Klasse) 

Am Montag, 22.6.26, ist die Feuerwehr zu uns gekommen. Wir durften selbst mit einem Feuerlöscher und einer Löschdecke ein gesteuertes Feuer löschen. Sie haben uns auch den Ablauf erklärt, was man tun muss, wenn es brennt. Wir haben auch noch Theorie gemacht und sie haben uns erklärt, was das Feuerdreieck ist.
Ich fand es wichtig, dass wir solche Sachen gelernt haben, wie z. b. zu wissen wie man ein Feuerlöscher und eine Löschdecke bedient und damit Feuer löscht.
Von L. (4. Klasse)

Ich fand es gut, dass wir die Sachen auch mal ausprobieren durften z. b das Feuer löschen mit dem Feuer-Löscher oder mit der Feuerlöschdecke.
Von N. (4. Klasse)


Am Montag, 22.6.26, ist die Feuerwehr zu uns gekommen. Wir durften selbst mit einem Feuerlöscher und einer Löschdecke ein gesteuertes Feuer löschen. Sie haben uns auch den Ablauf erklärt, was man tun muss, wenn es brennt. Wir haben auch noch Theorie gemacht und sie haben uns erklärt, was das Feuerdreieck ist.
Ich fand es wichtig, dass wir solche Sachen gelernt haben, wie z. b. zu wissen wie man ein Feuerlöscher und eine Löschdecke bedient und damit Feuer löscht.
Von L. (4. Klasse)

Ich fand es gut, dass wir die Sachen auch mal ausprobieren durften z. b das Feuer löschen mit dem Feuer-Löscher oder mit der Feuerlöschdecke.
Von N. (4. Klasse)


Alarmübung Schulhaus

ALARM-Übung

Es war bei der Alarm-Übung sehr cool, weil es im Musikzimmer sehr viel Nebel hatte. Wir sahen im Nebel gar nichts. Juliens und Ninas Vater waren auch dabei, weil es ihre Pflicht war.  Julien fühlte sich sehr glücklich und er fand es sehr lustig und komisch im Nebel zu sein. Ich denke, dass der Nebel nicht giftig war. Livio fühlte sich großartig, lustig und komisch, im Nebel zu sein. Der Rauch war nur Partyrauch.
Von J. (3. Klasse) und L. (3. Klasse)

 

 

 

ALARM-Übung

Es war bei der Alarm-Übung sehr cool, weil es im Musikzimmer sehr viel Nebel hatte. Wir sahen im Nebel gar nichts. Juliens und Ninas Vater waren auch dabei, weil es ihre Pflicht war.  Julien fühlte sich sehr glücklich und er fand es sehr lustig und komisch im Nebel zu sein. Ich denke, dass der Nebel nicht giftig war. Livio fühlte sich großartig, lustig und komisch, im Nebel zu sein. Der Rauch war nur Partyrauch.
Von J. (3. Klasse) und L. (3. Klasse) 

 

ALARM-Übung

Es war bei der Alarm-Übung sehr cool, weil es im Musikzimmer sehr viel Nebel hatte. Wir sahen im Nebel gar nichts. Juliens und Ninas Vater waren auch dabei, weil es ihre Pflicht war.  Julien fühlte sich sehr glücklich und er fand es sehr lustig und komisch im Nebel zu sein. Ich denke, dass der Nebel nicht giftig war. Livio fühlte sich großartig, lustig und komisch, im Nebel zu sein. Der Rauch war nur Partyrauch.
Von J. (3. Klasse) und L. (3. Klasse) 

 

ALARM-Übung

Es war bei der Alarm-Übung sehr cool, weil es im Musikzimmer sehr viel Nebel hatte. Wir sahen im Nebel gar nichts. Juliens und Ninas Vater waren auch dabei, weil es ihre Pflicht war.  Julien fühlte sich sehr glücklich und er fand es sehr lustig und komisch im Nebel zu sein. Ich denke, dass der Nebel nicht giftig war. Livio fühlte sich großartig, lustig und komisch, im Nebel zu sein. Der Rauch war nur Partyrauch.
Von J. (3. Klasse) und L. (3. Klasse) 

 

ALARM-Übung

Es war bei der Alarm-Übung sehr cool, weil es im Musikzimmer sehr viel Nebel hatte. Wir sahen im Nebel gar nichts. Juliens und Ninas Vater waren auch dabei, weil es ihre Pflicht war.  Julien fühlte sich sehr glücklich und er fand es sehr lustig und komisch im Nebel zu sein. Ich denke, dass der Nebel nicht giftig war. Livio fühlte sich großartig, lustig und komisch, im Nebel zu sein. Der Rauch war nur Partyrauch.
Von J. (3. Klasse) und L. (3. Klasse) 

 

ALARM-Übung

Es war bei der Alarm-Übung sehr cool, weil es im Musikzimmer sehr viel Nebel hatte. Wir sahen im Nebel gar nichts. Juliens und Ninas Vater waren auch dabei, weil es ihre Pflicht war.  Julien fühlte sich sehr glücklich und er fand es sehr lustig und komisch im Nebel zu sein. Ich denke, dass der Nebel nicht giftig war. Livio fühlte sich großartig, lustig und komisch, im Nebel zu sein. Der Rauch war nur Partyrauch.
Von J. (3. Klasse) und L. (3. Klasse) 

Kinderspital

Kinderspital
Wir haben gesehen:
-Wie man ein eigener Gips machen kann.        
-Wie man Puls messen kann.
-Was man machen muss, wenn man in den Notfall kommt.
-Wo der Kindernotfall im Inselspital ist.
-Wie eine Notaufnahme überhaupt aussieht.
-Dass die Ärztinnen und Pflegepersonen freundlich und geduldig waren.
Für uns war es spannend, aber auch angenehm, weil wir Jasmin bereits kannten, die Pflegefachfrau im Kindernotfall. 
Wenn ich mir überlege, dass ich einmal in den Kindernotfall kommen würde, dann weiss ich, dass sie mich gut behandeln und ich gut aufgehoben sein werde. Ich bin froh, das Kinderspital nun zu kennen, weil ich mich nun schon ein wenig auskenne. Dann wäre nicht alles neu, sondern ich würde schon ein paar Sachen kennen.
Das Kinderspital finde ich toll, weil es auch farbige Bilder an den Wänden hat, und es sieht nicht so leer aus wie in einem Spital sonst. 

Von E. (5 Klasse) und N. (4.Klasse)

  

Kinderspital
Wir haben gesehen:
-Wie man ein eigener Gips machen kann.        
-Wie man Puls messen kann.
-Was man machen muss, wenn man in den Notfall kommt.
-Wo der Kindernotfall im Inselspital ist.
-Wie eine Notaufnahme überhaupt aussieht.
-Dass die Ärztinnen und Pflegepersonen freundlich und geduldig waren.
Für uns war es spannend, aber auch angenehm, weil wir Jasmin bereits kannten, die Pflegefachfrau im Kindernotfall. 
Wenn ich mir überlege, dass ich einmal in den Kindernotfall kommen würde, dann weiss ich, dass sie mich gut behandeln und ich gut aufgehoben sein werde. Ich bin froh, das Kinderspital nun zu kennen, weil ich mich nun schon ein wenig auskenne. Dann wäre nicht alles neu, sondern ich würde schon ein paar Sachen kennen.
Das Kinderspital finde ich toll, weil es auch farbige Bilder an den Wänden hat, und es sieht nicht so leer aus wie in einem Spital sonst. 

Von E. (5 Klasse) und N. (4.Klasse)


Kinderspital
Wir haben gesehen:
-Wie man ein eigener Gips machen kann.        
-Wie man Puls messen kann.
-Was man machen muss, wenn man in den Notfall kommt.
-Wo der Kindernotfall im Inselspital ist.
-Wie eine Notaufnahme überhaupt aussieht.
-Dass die Ärztinnen und Pflegepersonen freundlich und geduldig waren.
Für uns war es spannend, aber auch angenehm, weil wir Jasmin bereits kannten, die Pflegefachfrau im Kindernotfall. 
Wenn ich mir überlege, dass ich einmal in den Kindernotfall kommen würde, dann weiss ich, dass sie mich gut behandeln und ich gut aufgehoben sein werde. Ich bin froh, das Kinderspital nun zu kennen, weil ich mich nun schon ein wenig auskenne. Dann wäre nicht alles neu, sondern ich würde schon ein paar Sachen kennen.
Das Kinderspital finde ich toll, weil es auch farbige Bilder an den Wänden hat, und es sieht nicht so leer aus wie in einem Spital sonst. 

Von E. (5 Klasse) und N. (4.Klasse)


Paraplegiker Zentrum Nottwil

Paraplegiker Zentrum Notwil

Am Dienstag gingen wir (6.-9. Klasse) ins Paraplegiker Zentrum in Notwil. Das ist ein Zentrum für Personen, die in den Rollstuhl gekommen sind. In der ersten Stunde hat uns jemand unsere Fragen beantwortet, das fand ich nicht besonders spannend. Allerdings habe ich erfahren, dass es Rollstuhl-Rugby gibt, dass wäre aber nicht so meins. Ausserdem gab es mal eine Umfrage, in der gefragt wurde, was sich die Rollstuhlfahrer*innen am meisten wünschen: «Wieder gehen können!» kam erst an 7. Stelle. Danach konnten wir eine Wohnung besichtigen, die rollstuhlgerecht gebaut wurde, dies war sehr spannend zu sehen. Ich fand auch die Geschichte spannend, wie eine Frau in den Rollstuhl kam.

Viele Dinge waren spannend zu sehen, aber den Unterschied zwischen Paraplegiker und Tetraplegiker habe ich noch nicht ganz verstanden.

Von S. (6. Klasse)


Paraplegiker Zentrum Notwil

Am Dienstag gingen wir (6.-9. Klasse) ins Paraplegiker Zentrum in Notwil. Das ist ein Zentrum für Personen, die in den Rollstuhl gekommen sind. In der ersten Stunde hat uns jemand unsere Fragen beantwortet, das fand ich nicht besonders spannend. Allerdings habe ich erfahren, dass es Rollstuhl-Rugby gibt, dass wäre aber nicht so meins. Ausserdem gab es mal eine Umfrage, in der gefragt wurde, was sich die Rollstuhlfahrer*innen am meisten wünschen: «Wieder gehen können!» kam erst an 7. Stelle. Danach konnten wir eine Wohnung besichtigen, die rollstuhlgerecht gebaut wurde, dies war sehr spannend zu sehen. Ich fand auch die Geschichte spannend, wie eine Frau in den Rollstuhl kam.
Viele Dinge waren spannend zu sehen, aber den Unterschied zwischen Paraplegiker und Tetraplegiker habe ich noch nicht ganz verstanden.

Von S. (6. Klasse)


Paraplegiker Zentrum Notwil

Am Dienstag gingen wir (6.-9. Klasse) ins Paraplegiker Zentrum in Notwil. Das ist ein Zentrum für Personen, die in den Rollstuhl gekommen sind. In der ersten Stunde hat uns jemand unsere Fragen beantwortet, das fand ich nicht besonders spannend. Allerdings habe ich erfahren, dass es Rollstuhl-Rugby gibt, dass wäre aber nicht so meins. Ausserdem gab es mal eine Umfrage, in der gefragt wurde, was sich die Rollstuhlfahrer*innen am meisten wünschen: «Wieder gehen können!» kam erst an 7. Stelle. Danach konnten wir eine Wohnung besichtigen, die rollstuhlgerecht gebaut wurde, dies war sehr spannend zu sehen. Ich fand auch die Geschichte spannend, wie eine Frau in den Rollstuhl kam.
Viele Dinge waren spannend zu sehen, aber den Unterschied zwischen Paraplegiker und Tetraplegiker habe ich noch nicht ganz verstanden.

Von S. (6. Klasse)


Paraplegiker Zentrum Notwil

Am Dienstag gingen wir (6.-9. Klasse) ins Paraplegiker Zentrum in Notwil. Das ist ein Zentrum für Personen, die in den Rollstuhl gekommen sind. In der ersten Stunde hat uns jemand unsere Fragen beantwortet, das fand ich nicht besonders spannend. Allerdings habe ich erfahren, dass es Rollstuhl-Rugby gibt, dass wäre aber nicht so meins. Ausserdem gab es mal eine Umfrage, in der gefragt wurde, was sich die Rollstuhlfahrer*innen am meisten wünschen: «Wieder gehen können!» kam erst an 7. Stelle. Danach konnten wir eine Wohnung besichtigen, die rollstuhlgerecht gebaut wurde, dies war sehr spannend zu sehen. Ich fand auch die Geschichte spannend, wie eine Frau in den Rollstuhl kam.
Viele Dinge waren spannend zu sehen, aber den Unterschied zwischen Paraplegiker und Tetraplegiker habe ich noch nicht ganz verstanden.

Von S. (6. Klasse)


Paraplegiker Zentrum Notwil

Am Dienstag gingen wir (6.-9. Klasse) ins Paraplegiker Zentrum in Notwil. Das ist ein Zentrum für Personen, die in den Rollstuhl gekommen sind. In der ersten Stunde hat uns jemand unsere Fragen beantwortet, das fand ich nicht besonders spannend. Allerdings habe ich erfahren, dass es Rollstuhl-Rugby gibt, dass wäre aber nicht so meins. Ausserdem gab es mal eine Umfrage, in der gefragt wurde, was sich die Rollstuhlfahrer*innen am meisten wünschen: «Wieder gehen können!» kam erst an 7. Stelle. Danach konnten wir eine Wohnung besichtigen, die rollstuhlgerecht gebaut wurde, dies war sehr spannend zu sehen. Ich fand auch die Geschichte spannend, wie eine Frau in den Rollstuhl kam.
Viele Dinge waren spannend zu sehen, aber den Unterschied zwischen Paraplegiker und Tetraplegiker habe ich noch nicht ganz verstanden.

Von S. (6. Klasse)


Paraplegiker Zentrum Notwil

Am Dienstag gingen wir (6.-9. Klasse) ins Paraplegiker Zentrum in Notwil. Das ist ein Zentrum für Personen, die in den Rollstuhl gekommen sind. In der ersten Stunde hat uns jemand unsere Fragen beantwortet, das fand ich nicht besonders spannend. Allerdings habe ich erfahren, dass es Rollstuhl-Rugby gibt, dass wäre aber nicht so meins. Ausserdem gab es mal eine Umfrage, in der gefragt wurde, was sich die Rollstuhlfahrer*innen am meisten wünschen: «Wieder gehen können!» kam erst an 7. Stelle. Danach konnten wir eine Wohnung besichtigen, die rollstuhlgerecht gebaut wurde, dies war sehr spannend zu sehen. Ich fand auch die Geschichte spannend, wie eine Frau in den Rollstuhl kam.
Viele Dinge waren spannend zu sehen, aber den Unterschied zwischen Paraplegiker und Tetraplegiker habe ich noch nicht ganz verstanden.

Von S. (6. Klasse)


Polizei

Workshop Polizei

Bei der Polizei haben wir gesehen, was sie im Auto dabeihaben müssen. Die Polizei hat uns gezeigt, dass sie eine Spezial-Schutzweste dabeihaben.

Zu der Schutzweste gehört auch ein Sturmgewehr. Für Demonstrationen brauchen sie zum Beispiel den Granatenwerfer, wenn jemand sie angreift.

Es sind nicht richtige Granaten als Munition drin, sondern 20cm Patronen mit Federball-Köpfen drauf. Die Polizisten mussten sich Teasern lassen.

Wir fanden es faszinierend und hatten auch ein bisschen Respekt, wenn man darüber nachdachte, was man mit den Sachen anstellen kann.

Wir fanden es lustig, als der Polizist gefragt hat, wer sein Mofa getunt hat. Wir denken, sie haben uns gut erklärt und zusammengefasst, warum sie die Waffen benutzen müssen.

Von J. (6. Klasse) und S. (6. Klasse)

Workshop Polizei

Bei der Polizei haben wir gesehen, was sie im Auto dabeihaben müssen. Die Polizei hat uns gezeigt, dass sie eine Spezial-Schutzweste dabeihaben.
Zu der Schutzweste gehört auch ein Sturmgewehr. Für Demonstrationen brauchen sie zum Beispiel den Granatenwerfer, wenn jemand sie angreift.
Es sind nicht richtige Granaten als Munition drin, sondern 20cm Patronen mit Federball-Köpfen drauf. Die Polizisten mussten sich Teasern lassen.
Wir fanden es faszinierend und hatten auch ein bisschen Respekt, wenn man darüber nachdachte, was man mit den Sachen anstellen kann.
Wir fanden es lustig, als der Polizist gefragt hat, wer sein Mofa getunt hat. Wir denken, sie haben uns gut erklärt und zusammengefasst, warum sie die Waffen benutzen müssen.

Von J. (6. Klasse) und S. (6. Klasse)


Workshop Polizei

Bei der Polizei haben wir gesehen, was sie im Auto dabeihaben müssen. Die Polizei hat uns gezeigt, dass sie eine Spezial-Schutzweste dabeihaben.
Zu der Schutzweste gehört auch ein Sturmgewehr. Für Demonstrationen brauchen sie zum Beispiel den Granatenwerfer, wenn jemand sie angreift.
Es sind nicht richtige Granaten als Munition drin, sondern 20cm Patronen mit Federball-Köpfen drauf. Die Polizisten mussten sich Teasern lassen.
Wir fanden es faszinierend und hatten auch ein bisschen Respekt, wenn man darüber nachdachte, was man mit den Sachen anstellen kann.
Wir fanden es lustig, als der Polizist gefragt hat, wer sein Mofa getunt hat. Wir denken, sie haben uns gut erklärt und zusammengefasst, warum sie die Waffen benutzen müssen.

Von J. (6. Klasse) und S. (6. Klasse)


Workshop Polizei

Bei der Polizei haben wir gesehen, was sie im Auto dabeihaben müssen. Die Polizei hat uns gezeigt, dass sie eine Spezial-Schutzweste dabeihaben.
Zu der Schutzweste gehört auch ein Sturmgewehr. Für Demonstrationen brauchen sie zum Beispiel den Granatenwerfer, wenn jemand sie angreift.
Es sind nicht richtige Granaten als Munition drin, sondern 20cm Patronen mit Federball-Köpfen drauf. Die Polizisten mussten sich Teasern lassen.
Wir fanden es faszinierend und hatten auch ein bisschen Respekt, wenn man darüber nachdachte, was man mit den Sachen anstellen kann.
Wir fanden es lustig, als der Polizist gefragt hat, wer sein Mofa getunt hat. Wir denken, sie haben uns gut erklärt und zusammengefasst, warum sie die Waffen benutzen müssen.

Von J. (6. Klasse) und S. (6. Klasse)


Workshop Polizei

Bei der Polizei haben wir gesehen, was sie im Auto dabeihaben müssen. Die Polizei hat uns gezeigt, dass sie eine Spezial-Schutzweste dabeihaben.
Zu der Schutzweste gehört auch ein Sturmgewehr. Für Demonstrationen brauchen sie zum Beispiel den Granatenwerfer, wenn jemand sie angreift.
Es sind nicht richtige Granaten als Munition drin, sondern 20cm Patronen mit Federball-Köpfen drauf. Die Polizisten mussten sich Teasern lassen.
Wir fanden es faszinierend und hatten auch ein bisschen Respekt, wenn man darüber nachdachte, was man mit den Sachen anstellen kann.
Wir fanden es lustig, als der Polizist gefragt hat, wer sein Mofa getunt hat. Wir denken, sie haben uns gut erklärt und zusammengefasst, warum sie die Waffen benutzen müssen.

Von J. (6. Klasse) und S. (6. Klasse)


Rega Basis Belp

Rega 

Wir waren am Mittwoch bei der Rega. Wir konnten an einem Kran die Seilwinde nachspielen. Der Heli, den wir unter die Lupe genommen hatten, war eine EC-145. Man hat uns auch alle medizinischen Sachen erklärt. Es war sehr spannend und ich denke, diesen Ausflug kann man jederzeit wieder machen. 
Von J (6. Klasse) 

Wir haben den Helikopter EC-145 gesehen, sie haben hinten eine ca. 30cm Antenne, die 20’000 Schweizerfranken wert ist. Wir konnten, so wie sie im Gebirge Menschen retteten, ausprobieren, aber es war in der Halle an einem Kran und es war sehr lustig, weil wir dann so rum gebammelt sind. Es war sehr spannend, wie viel Medikamente sie hatten. Ich denk, dass es schon ein Stolz ist, wenn man Leben retten kann und man muss sicher gut im Team arbeiten können. 
S. (6 Klasse) 



Rega 

Wir waren am Mittwoch bei der Rega. Wir konnten an einem Kran die Seilwinde nachspielen. Der Heli, den wir unter die Lupe genommen hatten, war eine EC-145. Man hat uns auch alle medizinischen Sachen erklärt. Es war sehr spannend und ich denke, diesen Ausflug kann man jederzeit wieder machen. 
Von J (6. Klasse) 

Wir haben den Helikopter EC-145 gesehen, sie haben hinten eine ca. 30cm Antenne, die 20’000 Schweizerfranken wert ist. Wir konnten, so wie sie im Gebirge Menschen retteten, ausprobieren, aber es war in der Halle an einem Kran und es war sehr lustig, weil wir dann so rum gebammelt sind. Es war sehr spannend, wie viel Medikamente sie hatten. Ich denk, dass es schon ein Stolz ist, wenn man Leben retten kann und man muss sicher gut im Team arbeiten können. 
S. (6 Klasse) 






Rega 

Wir waren am Mittwoch bei der Rega. Wir konnten an einem Kran die Seilwinde nachspielen. Der Heli, den wir unter die Lupe genommen hatten, war eine EC-145. Man hat uns auch alle medizinischen Sachen erklärt. Es war sehr spannend und ich denke, diesen Ausflug kann man jederzeit wieder machen. 
Von J (6. Klasse) 

Wir haben den Helikopter EC-145 gesehen, sie haben hinten eine ca. 30cm Antenne, die 20’000 Schweizerfranken wert ist. Wir konnten, so wie sie im Gebirge Menschen retteten, ausprobieren, aber es war in der Halle an einem Kran und es war sehr lustig, weil wir dann so rum gebammelt sind. Es war sehr spannend, wie viel Medikamente sie hatten. Ich denk, dass es schon ein Stolz ist, wenn man Leben retten kann und man muss sicher gut im Team arbeiten können. 
S. (6 Klasse) 




Rega 

Wir waren am Mittwoch bei der Rega. Wir konnten an einem Kran die Seilwinde nachspielen. Der Heli, den wir unter die Lupe genommen hatten, war eine EC-145. Man hat uns auch alle medizinischen Sachen erklärt. Es war sehr spannend und ich denke, diesen Ausflug kann man jederzeit wieder machen. 
Von J (6. Klasse) 

Wir haben den Helikopter EC-145 gesehen, sie haben hinten eine ca. 30cm Antenne, die 20’000 Schweizerfranken wert ist. Wir konnten, so wie sie im Gebirge Menschen retteten, ausprobieren, aber es war in der Halle an einem Kran und es war sehr lustig, weil wir dann so rum gebammelt sind. Es war sehr spannend, wie viel Medikamente sie hatten. Ich denk, dass es schon ein Stolz ist, wenn man Leben retten kann und man muss sicher gut im Team arbeiten können. 
S. (6 Klasse) 




Rega 

Wir waren am Mittwoch bei der Rega. Wir konnten an einem Kran die Seilwinde nachspielen. Der Heli, den wir unter die Lupe genommen hatten, war eine EC-145. Man hat uns auch alle medizinischen Sachen erklärt. Es war sehr spannend und ich denke, diesen Ausflug kann man jederzeit wieder machen. 
Von J (6. Klasse) 

Wir haben den Helikopter EC-145 gesehen, sie haben hinten eine ca. 30cm Antenne, die 20’000 Schweizerfranken wert ist. Wir konnten, so wie sie im Gebirge Menschen retteten, ausprobieren, aber es war in der Halle an einem Kran und es war sehr lustig, weil wir dann so rum gebammelt sind. Es war sehr spannend, wie viel Medikamente sie hatten. Ich denk, dass es schon ein Stolz ist, wenn man Leben retten kann und man muss sicher gut im Team arbeiten können. 
S. (6 Klasse) 


Rega 

Wir waren am Mittwoch bei der Rega. Wir konnten an einem Kran die Seilwinde nachspielen. Der Heli, den wir unter die Lupe genommen hatten, war eine EC-145. Man hat uns auch alle medizinischen Sachen erklärt. Es war sehr spannend und ich denke, diesen Ausflug kann man jederzeit wieder machen. 
Von J (6. Klasse) 

Wir haben den Helikopter EC-145 gesehen, sie haben hinten eine ca. 30cm Antenne, die 20’000 Schweizerfranken wert ist. Wir konnten, so wie sie im Gebirge Menschen retteten, ausprobieren, aber es war in der Halle an einem Kran und es war sehr lustig, weil wir dann so rum gebammelt sind. Es war sehr spannend, wie viel Medikamente sie hatten. Ich denk, dass es schon ein Stolz ist, wenn man Leben retten kann und man muss sicher gut im Team arbeiten können. 
S. (6 Klasse) 



Rega 

Wir waren am Mittwoch bei der Rega. Wir konnten an einem Kran die Seilwinde nachspielen. Der Heli, den wir unter die Lupe genommen hatten, war eine EC-145. Man hat uns auch alle medizinischen Sachen erklärt. Es war sehr spannend und ich denke, diesen Ausflug kann man jederzeit wieder machen. 
Von J (6. Klasse) 

Wir haben den Helikopter EC-145 gesehen, sie haben hinten eine ca. 30cm Antenne, die 20’000 Schweizerfranken wert ist. Wir konnten, so wie sie im Gebirge Menschen retteten, ausprobieren, aber es war in der Halle an einem Kran und es war sehr lustig, weil wir dann so rum gebammelt sind. Es war sehr spannend, wie viel Medikamente sie hatten. Ich denk, dass es schon ein Stolz ist, wenn man Leben retten kann und man muss sicher gut im Team arbeiten können. 
S. (6 Klasse) 


Rega 

Wir waren am Mittwoch bei der Rega. Wir konnten an einem Kran die Seilwinde nachspielen. Der Heli, den wir unter die Lupe genommen hatten, war eine EC-145. Man hat uns auch alle medizinischen Sachen erklärt. Es war sehr spannend und ich denke, diesen Ausflug kann man jederzeit wieder machen. 
Von J (6. Klasse) 

Wir haben den Helikopter EC-145 gesehen, sie haben hinten eine ca. 30cm Antenne, die 20’000 Schweizerfranken wert ist. Wir konnten, so wie sie im Gebirge Menschen retteten, ausprobieren, aber es war in der Halle an einem Kran und es war sehr lustig, weil wir dann so rum gebammelt sind. Es war sehr spannend, wie viel Medikamente sie hatten. Ich denk, dass es schon ein Stolz ist, wenn man Leben retten kann und man muss sicher gut im Team arbeiten können. 
S. (6 Klasse) 


Rega 

Wir waren am Mittwoch bei der Rega. Wir konnten an einem Kran die Seilwinde nachspielen. Der Heli, den wir unter die Lupe genommen hatten, war eine EC-145. Man hat uns auch alle medizinischen Sachen erklärt. Es war sehr spannend und ich denke, diesen Ausflug kann man jederzeit wieder machen. 
Von J (6. Klasse) 

Wir haben den Helikopter EC-145 gesehen, sie haben hinten eine ca. 30cm Antenne, die 20’000 Schweizerfranken wert ist. Wir konnten, so wie sie im Gebirge Menschen retteten, ausprobieren, aber es war in der Halle an einem Kran und es war sehr lustig, weil wir dann so rum gebammelt sind. Es war sehr spannend, wie viel Medikamente sie hatten. Ich denk, dass es schon ein Stolz ist, wenn man Leben retten kann und man muss sicher gut im Team arbeiten können. 
S. (6 Klasse) 



Sanität


Sanität 


Wir waren am Montag bei der Ambulanz. Wir haben dort eine Person gerettet die Person war eine Sanitäterin. Sie war mit dem Velo umgefallen. Es war nur gespielt. Nach dem haben wir andere Sachen ausprobieren dürfen. Danach haben wir jemand auf ein Kranken
Bett umgeladen, danach haben wir das Bett hochgefahren, danach haben wir das Bett in den Krankenwagen eingeladen. Wir durften auch in den Krankenwagen einsteigen. Wir probierten danach auch einen Stuhl, der die Treppe hinunterfahren kann, aus. Es war eine große Herausforderung, dass diese Liege nicht umgekippt ist. Es brauchte ein bisschen Mut, auf das Bett zu steigen. Wir haben ausserdem noch einen Stuhl gesehen, der die Treppe runterfahren kann. Es war sehr cool, weil man viele Sachen ausprobieren konnte. 

T. (5. Klasse), M. (3. Klasse)
 


Sanität 


Wir waren am Montag bei der Ambulanz. Wir haben dort eine Person gerettet die Person war eine Sanitäterin. Sie war mit dem Velo umgefallen. Es war nur gespielt. Nach dem haben wir andere Sachen ausprobieren dürfen. Danach haben wir jemand auf ein Kranken
Bett umgeladen, danach haben wir das Bett hochgefahren, danach haben wir das Bett in den Krankenwagen eingeladen. Wir durften auch in den Krankenwagen einsteigen. Wir probierten danach auch einen Stuhl, der die Treppe hinunterfahren kann, aus. Es war eine große Herausforderung, dass diese Liege nicht umgekippt ist. Es brauchte ein bisschen Mut, auf das Bett zu steigen. Wir haben ausserdem noch einen Stuhl gesehen, der die Treppe runterfahren kann. Es war sehr cool, weil man viele Sachen ausprobieren konnte. 

T. (5. Klasse), M. (3. Klasse)


 


Sanität 


Wir waren am Montag bei der Ambulanz. Wir haben dort eine Person gerettet die Person war eine Sanitäterin. Sie war mit dem Velo umgefallen. Es war nur gespielt. Nach dem haben wir andere Sachen ausprobieren dürfen. Danach haben wir jemand auf ein Kranken
Bett umgeladen, danach haben wir das Bett hochgefahren, danach haben wir das Bett in den Krankenwagen eingeladen. Wir durften auch in den Krankenwagen einsteigen. Wir probierten danach auch einen Stuhl, der die Treppe hinunterfahren kann, aus. Es war eine große Herausforderung, dass diese Liege nicht umgekippt ist. Es brauchte ein bisschen Mut, auf das Bett zu steigen. Wir haben ausserdem noch einen Stuhl gesehen, der die Treppe runterfahren kann. Es war sehr cool, weil man viele Sachen ausprobieren konnte. 

T. (5. Klasse), M. (3. Klasse)


 


Suchhunde

Suchhund

Zuerst haben wir die Namen und das Aussehen der Hunde angeschaut. Als wir in Gruppen waren, haben wir einen Hund zugeteilt bekommen, der uns suchen sollte. Danach haben wir die Gruppe nochmal aufgeteilt und einer der Gruppe musste einen persönlichen Gegenstand abgeben, damit der Hund daran schnuppern kann. Dann hat sich die Gruppe versteckt, die den Gegenstand zum Schnuppern abgegeben hat.

Der Hund hat daran geschnuppert und hat auf ein Kommando angefangen zu suchen. Zuerst war der Hund am Halsband angebunden und wenn er am Brustgeschirr angebunden wird, darf er frei herumlaufen und suchen. 

Du der Hund hat am Boden nachgeschnüffelt und die versteckte Gruppe tatsächlich gefunden! Das war spannend!

Für mich war das sehr aufregend, als der Hund kam, um zu schauen, ob es die richtige Person ist, von der der Gegenstand war. Manchmal ist er zuerst bei anderen schnuppern gegangen, aber er hat gemerkt, dass er noch weitersuchen muss. Am Schluss hat er die Gruppe immer gefunden.

Leider war es an dem Tag sehr, sehr heiss. Das hat das Ganze etwas anstrengend gemacht. Die Sache mit dem Suchhund aber war schon spannend. Wegen der Hitze waren wir beide sehr müde, und wir waren froh, als wir beim Versteck waren, weil wir dort am Schatten waren. 

Mich beeindruckt es, dass Hunde nur mit einem Nastuch und so kurz geschnuppert die Spur der Menschen finden.

Von K. (6. Klasse) und N. (4. Klasse)

Suchhund

Zuerst haben wir die Namen und das Aussehen der Hunde angeschaut. Als wir in Gruppen waren, haben wir einen Hund zugeteilt bekommen, der uns suchen sollte. Danach haben wir die Gruppe nochmal aufgeteilt und einer der Gruppe musste einen persönlichen Gegenstand abgeben, damit der Hund daran schnuppern kann. Dann hat sich die Gruppe versteckt, die den Gegenstand zum Schnuppern abgegeben hat.

Der Hund hat daran geschnuppert und hat auf ein Kommando angefangen zu suchen. Zuerst war der Hund am Halsband angebunden und wenn er am Brustgeschirr angebunden wird, darf er frei herumlaufen und suchen. 

Du der Hund hat am Boden nachgeschnüffelt und die versteckte Gruppe tatsächlich gefunden! Das war spannend!

Für mich war das sehr aufregend, als der Hund kam, um zu schauen, ob es die richtige Person ist, von der der Gegenstand war. Manchmal ist er zuerst bei anderen schnuppern gegangen, aber er hat gemerkt, dass er noch weitersuchen muss. Am Schluss hat er die Gruppe immer gefunden.

Leider war es an dem Tag sehr, sehr heiss. Das hat das Ganze etwas anstrengend gemacht. Die Sache mit dem Suchhund aber war schon spannend. Wegen der Hitze waren wir beide sehr müde, und wir waren froh, als wir beim Versteck waren, weil wir dort am Schatten waren. 

Mich beeindruckt es, dass Hunde nur mit einem Nastuch und so kurz geschnuppert die Spur der Menschen finden.

Von K. (6. Klasse) und N. (4. Klasse)

Suchhund

Zuerst haben wir die Namen und das Aussehen der Hunde angeschaut. Als wir in Gruppen waren, haben wir einen Hund zugeteilt bekommen, der uns suchen sollte. Danach haben wir die Gruppe nochmal aufgeteilt und einer der Gruppe musste einen persönlichen Gegenstand abgeben, damit der Hund daran schnuppern kann. Dann hat sich die Gruppe versteckt, die den Gegenstand zum Schnuppern abgegeben hat.

Der Hund hat daran geschnuppert und hat auf ein Kommando angefangen zu suchen. Zuerst war der Hund am Halsband angebunden und wenn er am Brustgeschirr angebunden wird, darf er frei herumlaufen und suchen. 

Du der Hund hat am Boden nachgeschnüffelt und die versteckte Gruppe tatsächlich gefunden! Das war spannend!

Für mich war das sehr aufregend, als der Hund kam, um zu schauen, ob es die richtige Person ist, von der der Gegenstand war. Manchmal ist er zuerst bei anderen schnuppern gegangen, aber er hat gemerkt, dass er noch weitersuchen muss. Am Schluss hat er die Gruppe immer gefunden.

Leider war es an dem Tag sehr, sehr heiss. Das hat das Ganze etwas anstrengend gemacht. Die Sache mit dem Suchhund aber war schon spannend. Wegen der Hitze waren wir beide sehr müde, und wir waren froh, als wir beim Versteck waren, weil wir dort am Schatten waren. 

Mich beeindruckt es, dass Hunde nur mit einem Nastuch und so kurz geschnuppert die Spur der Menschen finden.

Von K. (6. Klasse) und N. (4. Klasse)




Suchhund

Zuerst haben wir die Namen und das Aussehen der Hunde angeschaut. Als wir in Gruppen waren, haben wir einen Hund zugeteilt bekommen, der uns suchen sollte. Danach haben wir die Gruppe nochmal aufgeteilt und einer der Gruppe musste einen persönlichen Gegenstand abgeben, damit der Hund daran schnuppern kann. Dann hat sich die Gruppe versteckt, die den Gegenstand zum Schnuppern abgegeben hat.

Der Hund hat daran geschnuppert und hat auf ein Kommando angefangen zu suchen. Zuerst war der Hund am Halsband angebunden und wenn er am Brustgeschirr angebunden wird, darf er frei herumlaufen und suchen. 

Du der Hund hat am Boden nachgeschnüffelt und die versteckte Gruppe tatsächlich gefunden! Das war spannend!

Für mich war das sehr aufregend, als der Hund kam, um zu schauen, ob es die richtige Person ist, von der der Gegenstand war. Manchmal ist er zuerst bei anderen schnuppern gegangen, aber er hat gemerkt, dass er noch weitersuchen muss. Am Schluss hat er die Gruppe immer gefunden.

Leider war es an dem Tag sehr, sehr heiss. Das hat das Ganze etwas anstrengend gemacht. Die Sache mit dem Suchhund aber war schon spannend. Wegen der Hitze waren wir beide sehr müde, und wir waren froh, als wir beim Versteck waren, weil wir dort am Schatten waren. 

Mich beeindruckt es, dass Hunde nur mit einem Nastuch und so kurz geschnuppert die Spur der Menschen finden.

Von K. (6. Klasse) und N. (4. Klasse)

Suchhund

Zuerst haben wir die Namen und das Aussehen der Hunde angeschaut. Als wir in Gruppen waren, haben wir einen Hund zugeteilt bekommen, der uns suchen sollte. Danach haben wir die Gruppe nochmal aufgeteilt und einer der Gruppe musste einen persönlichen Gegenstand abgeben, damit der Hund daran schnuppern kann. Dann hat sich die Gruppe versteckt, die den Gegenstand zum Schnuppern abgegeben hat.

Der Hund hat daran geschnuppert und hat auf ein Kommando angefangen zu suchen. Zuerst war der Hund am Halsband angebunden und wenn er am Brustgeschirr angebunden wird, darf er frei herumlaufen und suchen. 

Du der Hund hat am Boden nachgeschnüffelt und die versteckte Gruppe tatsächlich gefunden! Das war spannend!

Für mich war das sehr aufregend, als der Hund kam, um zu schauen, ob es die richtige Person ist, von der der Gegenstand war. Manchmal ist er zuerst bei anderen schnuppern gegangen, aber er hat gemerkt, dass er noch weitersuchen muss. Am Schluss hat er die Gruppe immer gefunden.

Leider war es an dem Tag sehr, sehr heiss. Das hat das Ganze etwas anstrengend gemacht. Die Sache mit dem Suchhund aber war schon spannend. Wegen der Hitze waren wir beide sehr müde, und wir waren froh, als wir beim Versteck waren, weil wir dort am Schatten waren. 

Mich beeindruckt es, dass Hunde nur mit einem Nastuch und so kurz geschnuppert die Spur der Menschen finden.

Von K. (6. Klasse) und N. (4. Klasse)

Sporttag 2026

Eindrücke unseres gelungenen Sporttags – gemeinsam mit Wald und Oberbalm. Vom Schnelllauf bis zum Kugelstossen, vom Weit- bis zum Hochsprung, über den Geländelauf bis hin zum abschliessenden Spielturnier. 

Trommelpower 

Mit einem kurzen, mitreissenden Trommelfeuerwerk wurde unser Kulturtag eröffnet. Anschliessend hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, in drei verschiedenen Ateliers Trommelrhythmen, Tänze und Lieder aus Westafrika zu erleben.  
Jede Gruppe durchlief alle drei Workshops. So erhielten alle Schülerinnen und Schüler einen umfassenden und authentischen Einblick in die westafrikanische Musik- und Tanzkultur. Beim grossen Finale performten alle gemeinsam mit den Profis - und der Morgen fand so einen fulminanten Abschluss. 

März 2026

Schneesportlager in Rosswald

Eine wunderbare Woche - wie bestellt und abholt, mit herrlichen Schneeverhältnissen. Ein tolles Lagerteam, bestehend aus den 7.-9.-elern und unseren Leitern.
Rosswald, wir kommen bestimmt wieder im 2027!

Schlittschuhlaufen

Ein herrlicher Morgen im Februar auf der Eisbahn Schwarzwasser. 
Wetter tipptopp, die Laune ebenfalls :-)
Februar 2026

Schulweihnachten

Unsere Weihnachtsaktion: selbstgestaltete Karten, Sterne und Girlanden.

Vor Weihnachten wurden Seniorinnen und Senioren aus unserer Gemeinde mit einem selbst gemachten Präsent und einer Grusskarte von unseren Schülerinnen und Schülern überrascht. Von der Basisstufe, über die Mittelstufe bis zur Oberstufe wurde geklebt, gebastelt und gewerkelt. 

Eine berührende Sternstunde für Beschenkte und Schenkende.

Wir wünschen allen ein grossartiges 2026!

Auf dem Weg...

Selbständig unterwegs.

Begutachtung einer Krippe.

Klein bis gross - von Perlen bis Papier.

Kunst!

 

"Expedition Mittelstufe"

Vom 18. bis 19. September 2025 war die Mittelstufe mit Alex Niklaus und Alexandra Schnegg auf ihrer 2-tätigen Klassenexpedition unterwegs. Gemeinsam mit der Klasse wurden diese zwei Tage geplant und durchgeführt. Die Unternehmung war ein voller Erfolg!

"Wir nehmen die Persönlichkeit der Kinder und Jugendlichen wahr und fördern sie individuell."

Das ist unser Leitsatz fürs neue Schuljahr.


 «fit4future» 

 «fit4future» - Gesundheitsförderung an unserer Schule 

Unserer Schule ist es ein Anliegen, sich für die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler zu engagieren. Deshalb machen wir bei «fit4future» mit. Das nationale Programm bietet Primarschulen ein tolles Angebot zu den Themen Bewegung, Ernährung und Brainfitness. 
Ob Klassen-Kochkurse, Bewegungstage, Workshops, Lehrer-Weiterbildungen, Elternabende, Bewegungsmaterialien oder Unterrichtsinputs: Das vielfältige Angebot ist kostenlos und leistet einen wertvollen Beitrag, Kinder spielerisch zu einem bewegten, gesunden Lebensstil zu motivieren. 


 fit4future School - Fit-4-Future - DE